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Allergisches Asthmaallergisches Asthma

Anfangs könnte das Pfeifen in der Brust auch eine Erkältung sein und der kurze Atem nur eine Folge der schlechten Befindlichkeit. Aber das Pfeifen, Brummen und Husten kommt immer wieder. Und aus der Kurzatmigkeit wird Atemnot. Bei etwa jedem zwanzigsten Erwachsenen und jedem zehnten Kind steht am Ende die Diagnose: Asthma bronchiale.

Bei allergischem Asthma, der häufigsten Variante, reagieren die Atemwege mit heftiger Abwehr auf eigentlich ungefährliche Stoffe. Diese Allergene, meist Blütenpollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben, würde ein ausgeglichenes Immunsystem einfach ignorieren. Die Immunreaktion des Asthmatikers aber bekämpft den vermeintlichen Feind mit aller Kraft: Die Atemmuskulatur verkrampft, die Schleimhaut der Bronchien schwillt, zäher Schleim belegt die Atemwege. Im schlimmsten Fall ist das Atmen kaum noch möglich.

Doch lässt sich Asthma heute so gut behandeln, dass es die meisten Asthmatiker nur noch wenig einschränkt. Auf die durchschnittliche Lebenserwartung hat Asthma so gut wie keinen Einfluss mehr. "Wenn die Patienten nicht zu spät kommen, können sie in den meisten Fällen so gut behandelt werden, dass sie ein - fast - normales Leben führen können", sagt Professor Christian Bergmann, Leiter der allergologisch-pneumologischen Ambulanz am Allergie-Centrum der Berliner Charité. Dennoch gibt es immer wieder auch Todesfälle: 2005 starben in Deutschland rund 2000 Menschen an Asthma. "Viele von ihnen hätten mit der richtigen Aufklärung und Therapie gerettet werden können", sagt Bergmann.

Hat Asthma immer mit einer Allergie zu tun?
Nein. Neben dem allergischen Asthma ist das nicht-allergische (intrinsische) Asthma ebenfalls sehr häufig. Bei fast jedem zweiten erwachsenen Asthmatiker lassen sich keine Hinweise mehr auf eine Allergie finden. Meist lösen Atemwegsinfekte die intrinsischen Asthma-Beschwerden aus. Aber auch andere Reize wie Kälte, Stress oder starke Gerüche können die Symptome verursachen.

Eine weitere Variante ist das Berufsasthma. Etwa jeder zehnte erwachsene Asthmatiker erkrankt erst im Laufe des Berufslebens: Manche werden plötzlich allergisch gegen Stoffe der Arbeitsumgebung, die eigentlich ungefährlich sind (zum Beispiel auf Mehl). Bei anderen reagiert die Lunge asthmatisch auf aggressive Substanzen, mit denen sie bei der Arbeit umgehen (zum Beispiel Ammoniak oder Chlorgas).

Wie gehen Asthmatiker am besten mit ihrer Erkrankung um?
Für alle Formen von Asthma gilt: Um ein möglichst beschwerdefreies Leben führen zu können, müssen Asthmatiker ihre Erkrankung genau kennen. Was löst die Beschwerden aus? Wie wirken die Medikamente? Verändern sich die Symptome mit der Zeit? Was ist im Notfall zu tun? Und wie kann man sich das Leben mit Asthma leichter machen? Mit diesem Wissen, ein paar Verhaltenstipps und den richtigen Medikamenten behalten die meisten Betroffenen ihr Asthma gut unter Kontrolle.

Auslöser für allergisches Asthma
Pollen von Bäumen und Gräsern, Hausstaubmilbenkot, Tierhaare, Daunen, Federn, Staub, Schimmelpilzsporen, Dämpfe, Sprays, Chemikalien, Tabakrauch. Zusätzlich können auch die Auslöser des nicht-allergischen Asthmas die Beschwerden auslösen oder verstärken.

Unser Vorschlag zur Abhilfe
Die oben genannten Auslöser für Allergisches Asthma werden alle sehr zuverlässig durch unsere HOST-Reinigung entfernt. Nicht vollständig, aber doch zu einem sehr hohen Prozentsatz (bis über 90 %). Übrigens ist eine völlig sterile Umgebung ungünstig für Allergiker, wird doch das Immunsystem dann nicht mehr beschäftigt mit seiner eigentlichen Aufgabe.

 Wenn Sie zuverlässig von Allergenen im Haus befreit werden wollen, sollten Sie eine HOST-Reinigung in Auftrag geben. Füllen Sie dazu doch einfach das Kontaktformular aus.